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Hörbücher

Autor
Doron, Lizzie

Who the Fuck Is Kafka

Untertitel
Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. Hörspiel mit Corinna Kirchhoff, Felix Knopp u.v.a.
Beschreibung

Auf einer Friedenskonferenz in Rom beginnt die ambivalente Freundschaft zwischen der israelischen Schriftstellerin Lizzie und dem palästinensischen Journalisten Nadim. Verfeindet und verbunden gleichermaßen beschließen sie, die Welt des jeweils anderen zu erkunden – er filmend, sie schreibend. Aber das gegenseitige Misstrauen sitzt tief, in den beiden wie in ihrem Umfeld. Sie begreifen, dass sie dieselbe Irrenanstalt bewohnen, nur in verschiedenen geschlossenen Abteilungen. Wieder und wieder stockt das gemeinsame Projekt und plötzlich wird allen Beteiligten klar, dass Nadims Leben in Gefahr ist.

Das NDR-Hörspiel führt uns hautnah und sensibel an das scheinbar unlösbare Dilemma des Nahost-Konflikts heran: klug, aberwitzig und entwaffnend.
(Verlagstext)

Verlag
Der Audio Verlag, 2021
Format
1 CD, Laufzeit 1 Std., 1 Min
Seiten
0 Seiten
ISBN/EAN
978-3-7424-1363-5
Preis
12,00 EUR

Zur Autorin/Zum Autor:

Autorin
Lizzie Doron, 1953 in Tel Aviv geboren, erhielt 2018 den Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann-Stiftung. 2019 war sie Friedrich Dürrenmatt Gastprofessorin für Weltliteratur an der Universität Bern. Lizzie Doron lebt in Tel Aviv und Berlin.

Sprecherin
Corinna Kirchhoff, 1958 geboren, hat auf allen großen Bühnen des Landes (zum Beispiel am Burgtheater und der Berliner Schaubühne) gespielt und in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen mitgewirkt. Sie wurde u.a. mit dem O.E. Hasse-Preis und dem Nestroy-Theaterpreis geehrt. Zahlreichen Hörspielen leiht sie ihre Stimme. In „Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie“ liest sie die Tagebucheinträge von Maritta, Sacha Batthyanys Großmutter.

Sprecher
Geboren 1975 in Gelsenkirchen, studierte Felix Knopp von 1997 bis 2000 an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Er spielte in den Jahren 1999 und 2000 am Schauspielhaus Bochum, 2000 und 2001 war er am Schauspielhaus Graz engagiert. Von 2001 bis 2011 war Felix Knopp festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters. Hier arbeitete er mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Nicolas Stemann, René Pollesch, Michael Thalheimer und Stephan Kimmig.