Nicht Biografie, nicht Roman, nicht Erzählungen – Geschichten nennt Katja Petrowskaja den Versuch, ihre durch Kriege, Umsiedlungen und Verlu …
mehrFür das titelgebende Kapitel „Vielleicht Esther“ hat Katja Petrowskaja 2013 den Ingeborg-Bachmann-Preis erhalten. Damals lobten die Juroren einhellig die Leichtigkeit und sprachliche Schönheit, mit der die Autorin beschrieb, wie ihre jüdische Urgroßmutter im Zuge der großen Säuberung in Kiew erschossen wurde – ohne dass das Geschehen dadurch verharmlost wurde. Soviel vorweg: es ist eine …
mehrGiorgia ist wieder ganz sie selbst. Nur manchmal macht sie Fehler, merkwürdige Dinge, die nicht im Skript stehen. Vielleicht müssen wir sie …
mehrAls alleinerziehende Mutter kämpft Lutie Johnson unerschütterlich für ihre eigene Würde und darum, ihren kleinen Sohn Bubb inmitten all der …
mehrEin junger Mann kehrt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück in seine Heimatstadt an der Ostküste der USA. Alles ist ihm seltsam fremd – die Frau, …
mehrAls ein wohlmeinender Lehrer den Neuen in der Klasse des Osloer Gymnasiums bittet, den anderen Schülern und ihm doch etwas über sein Leben a …
mehrAls ein wohlmeinender Lehrer den Neuen in der Klasse des Osloer Gymnasiums bittet, den anderen Schülern und ihm doch etwas über sein Leben auf dem Land zu erzählen, rastet der 13jährige Audun aus. Er hat an diesem Morgen auf dem Weg zu der neuen Schule schon einen Regenguss überstanden, der ihn völlig durchnässt hat, und dem Direktor bei der Vorstellung klar gemacht, dass er seine Sonnen …
mehrArvid Jansens Ehe ist gescheitert, seine Frau mit den drei Töchtern auf und davon. Sie findet neue Freunde, er nennt sie nur „die Farbenfroh …
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