Judith Hermann hat ihren Großvater nie gekannt, er ist vor ihrer Geburt gestorben. Ihre Mutter sagt, sie wisse kaum etwas über ihn, da er di …
mehrJudith Hermann hat ihren Großvater nie gekannt, er ist vor ihrer Geburt gestorben. Ihre Mutter sagt, sie wisse kaum etwas über ihn, da er die Familie verlassen habe, als sie noch ein Kind war. Unklar bleibt, ob sie sich nicht erinnern kann oder unangenehmen Fragen ausweichen will. Dass er ein überzeugter Nationalsozialist war und die Tätowierung unter seinem linken Arm das Zeugnis seiner …
mehr»Ich schreibe am eigenen Leben entlang,
ein anderes Schreiben kenne ich nicht.«
Eine Kindheit in unkonventionellen Verhältnissen, das ge …
mehrEs fällt schwer, den Leser von der literarischen Qualität eines Buches zu überzeugen, das für den sich stets mitten im Leben wähnenden Kons …
mehrEs fällt schwer, den Leser von der literarischen Qualität eines Buches zu überzeugen, das für den sich stets mitten im Leben wähnenden Konsumenten von der ersten bis zur letzten Zeile eine sich steigernde Zumutung darstellt. Es handelt vom erfolglosen Kampf eines Menschen gegen den Tod. Wolfgang Herrndorfs „Arbeit und Struktur“ fängt da an, wo Silvia Bovenschens „Älter werden“ aufhört. …
mehrEs fällt schwer, den Leser von der literarischen Qualität eines Buches zu überzeugen, das für den sich stets mitten im Leben wähnenden Kons …
mehrEs fällt schwer, den Leser von der literarischen Qualität eines Buches zu überzeugen, das für den sich stets mitten im Leben wähnenden Konsumenten von der ersten bis zur letzten Zeile eine sich steigernde Zumutung darstellt. Es handelt vom erfolglosen Kampf eines Menschen gegen den Tod. Wolfgang Herrndorfs „Arbeit und Struktur“ fängt da an, wo Silvia Bovenschens „Älter werden“ aufhört. …
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