
Wo Kunst, Aktivismus und Wissenschaft aufeinandertreffen, können neue Formen des Austauschs entstehen. Dabei rücken das Miteinander, die Zugehörigkeit und die Möglichkeiten, über etablierte Ordnungen hinaus soziale Realitäten zu schaffen, in den Mittelpunkt. Wie können Gemeinschaften Wissen (mit-)teilen? Wie können sie Hierarchien hinterfragen und Perspektiven eröffnen, die sonst unsichtbar bleiben? Die Beiträger*innen gehen diesen Fragen nach und verbinden dazu theoretische und praktische Reflexionen mit Lebenserfahrung. Dabei schaffen sie Räume der Resonanz, in denen Vielfalt nicht nur beschrieben, sondern auch gelebt wird – offen, kritisch und solidarisch.