Herausgegeben von Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Titel
Theater heute - Das Jahrbuch 2019
Untertitel
Künstlerpositionen
Beschreibung
Theater heute - Das Jahrbuch 2019
Das Schauspielhaus des Jahres, die besten Regisseure, die besten Schauspieler und das Stück des Jahres in der Kritikerumfrage.mehr
Objective Advanced wurde auf die ab 2015 aktuelle Prüfungsversion angepasst und dazu umfassend aktualisiert und erweitert. Das Student's Book legt Wert auf eine gründliche und systematisch ...mehr
Der Eulenschrei-Imitator verdient 2,20 Euro pro Sekunde
Beschreibung
Begleite uns in die faszinierende Welt von MontanaBlack, dem Superstar der Streaming-Szene! Tauche ein in seine unglaubliche Geschichte, die dich mit Eulenschrei-Imitationen, einer exotischen Tierkoll ...mehr
Über 2.000 Wörter & Wendungen hören und lernen - mit über 450 Minuten Spielzeit
Beschreibung
Ideal zum mobilen Lernen und Üben: Über 2.000 Wörter und Wendungen in kleinen thematisch sortierten Lerneinheiten.
Lernen und trainieren Sie Ihren Wortschatz in zwei Schritten:
durch Hören und ...mehr
Wenn man im Gefängnis ist, hat man nichts mehr, keine Bücher, keine Bibliotheken und keine Nachschlagewerke. Internet schon gar nicht. Nur, was man im Kopf hat zählt.
So werden Bücher, welche man ...mehr
Im Zeitalter von Digital-Editing könnte der Begriff »Filmmontage« nostalgische Sehnsucht nach der Zelluloid-Ära hervorrufen, wäre mit Montage nicht bis heute eine generelle Gestaltungsmöglichkei ...mehr
Gegenwartstheater zwischen Künsten, Körpern und Identitäten
Beschreibung
Das Gegenwartstheater klingt, tönt, musiziert. Musik stellt einen kaum mehr wegzudenkenden Teil von aktuellen Schauspielproduktionen dar, und doch besteht ein erhebliches Defizit an künstlerischer, ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.