Spiegelfiguren als Elemente einer postkolonialen Ästhetik
Beschreibung
›Objects in mirror are closer than they appear.‹ Zwischen Täuschung und Erkenntnis offenbart der Blick in den Spiegel einen Möglichkeitsraum, in dem Identität und Differenz, Wirklichkeit und Im ...mehr
Herausgegeben von Hans-Jörg Schmid, Herausgegeben von Susanne Handl
Titel
Cognitive Foundations of Linguistic Usage Patterns
Untertitel
Empirical Studies
Beschreibung
The volume presents an up-to-date collection of methodologically sensitive contributions providing mainly enthusiastic, at times also critical support for the cognitive-linguistic enterprise. The book ...mehr
Verlag
de Gruyter Mouton
Erscheinungsdatum
17.03.2010
ISBN/EAN
978-3-11-020517-6
Format
Einband - fest (Hardcover)
Status
aktueller Lieferbarkeitsstatus nicht bekannt, bitte beim Verlag erfragen
Preis
210,00 €
Autor
Herausgegeben von Angelika Zirker, Herausgegeben von Esme Winter-Froemel
Titel
Wordplay and Metalinguistic / Metadiscursive Reflection
Untertitel
Authors, Contexts, Techniques, and Meta-Reflection
Beschreibung
Wordplay can be seen as a genuine interface phenomenon. It can be found both in everyday communication and in literary texts, and it can fulfil a range of functions – it may be entertaining and comi ...mehr
Das Wort- und Sprachspiel: Seine Übersetzbarkeit und Didaktisierung
Beschreibung
Das Buch unternimmt die bereits von Ludwig Wittgenstein in seinen Philosophischen Untersuchungen angesprochene Thematik des Sprachspiels (darunter des Wort- und Wortbildungsspiels) und knüpft damit a ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.