Marilyn Yalom, Übersetzt von Barbara v. Bechtolsheim
Titel
Das Herz
Untertitel
Eine besondere Geschichte der Liebe
Beschreibung
»Ein charmanter und äußerst ungewöhnlicher Blick auf das Herz und seine Bedeutung für unsere Kultur.« Erstmals auf DeutschDas Herz begegnet uns überall: ob als Schmuckstück oder auf dem Grabst ...mehr
Eine Poetik der Darstellung sexuellen Handelns in der Literatur der Wiener Moderne
Beschreibung
Wien hatte um 1900 den Ruf der „Welthauptstadt der Erotik“. Das kulturelle Milieu war auch in literarischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen durch ein intensives Interesse an der ...mehr
HR GIGER and the Zeitgeist of the Twentieth Century
Untertitel
Betrachtungen aus der modernen Bewusstseinsforschung
Beschreibung
Stanislav Grof, der Pionier der Bewusstseinsforschung, interpretiert in seinem einzigartigen Essay HR Gigers visionäre Welt erstmals aus der Sicht der transpersonalen Psychologie. Bisher wurden die B ...mehr
Bewusstseinsaufbrüche in der Literatur des 20. Jahrhunderts
Untertitel
Die Wiedergewinnung der übersinnlichen Dimension
Beschreibung
Im 20. Jahrhundert haben Kriege, Gewalt und Unterdrückung zu Unmenschlichkeiten in nie dagewesenem Ausmasz geführt. Das hat viele bisher geltende Sicherheiten zerstört und die menschliche Existenz ...mehr
Der 21. Dezember 2018 markierte das Ende einer Epoche: Mit der Schließung der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop endete der Steinkohlebergbau in Deutschland. Was bleibt nimmt diesen Moment zum Ausgangsp ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.