Judith Hermann hat ihren Großvater nie gekannt, er ist vor ihrer Geburt gestorben. Ihre Mutter sagt, sie wisse kaum etwas über ihn, da er die Familie verlassen habe, als sie noch ein Kind war. Unkla ...mehr
Roman. Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Kategorie Belletristik)
Beschreibung
Seit längerem schon geht Eli mehrmals in der Woche zu seiner Analytikerin Dottoressa Malatesta. Vor Jahren war er ein preisgekrönter Filmregisseur, jetzt fühlt er sich leer und einfallslos. Er kann ...mehr
Platz 1 der Bestenliste der Indie-Verlage"Ehrlich und Söhne ist eigentlich Arenz & Söhne. Es ist mein persönlichstes Buch und erzählt unter anderem vom Glück, eine sehr große, humorvolle Fam ...mehr
Roman | Eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist
Beschreibung
»Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem Unrecht bluti ...mehr
Andrew Welsh-Huggins, Übersetzt von Werner Löcher-Lawrence
Titel
The Mailman
Untertitel
Platz 1 der Krimibestenliste! | »So rasant wie schon lange kein Thriller mehr.« NDR Kultur
Beschreibung
»Wenn Sie glauben, diesen Thriller wieder aus den Händen legen zu können, dann viel Glück.« Krimi-Couch»Das Buch ist wie eine Naturgewalt.« NDR KulturMercury Carter ist der Mailman. Er stellt P ...mehr
Johanna Sebauer, Zeichnungen von Nikolaus Heidelbach
Titel
Das Gurkerl
Untertitel
Illustrierte Erzählung | Zweifach ausgezeichnet beim Bachmann-Wettbewerb 2024
Beschreibung
Sommerzeit in den Zeitungsredaktionen der Stadt. Ein wahrhaft bedeutender Redakteur schreitet zur Zubereitung seiner Frühstückssemmel. Beilage: knackige Gurkerl. Als er hineinbeißt, spritzt ihm das ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.