»Rosemarie. Des deutschen Wunders liebstes Kind« erzählt von der berühmtesten Edelprostituierten der Bundesrepublik: Rosemarie Nitribitt. Mi …
mehrDieser Roman beginnt mit einem Pakt, den die Hauptfigur mit sich selbst schließt: Dort, wo das Halsband, das auf seinem Armaturenbrett liegt …
mehrDieser Roman beginnt mit einem Pakt, den die Hauptfigur, mit sich selbst schließt: Dort, wo das Halsband, das auf seinem Armaturenbrett liegt, herunterfällt, wird Claasen ein neues Leben anfangen. Drei Versuche räumt er sich ein, um nicht auf freier Flur wohnen zu müssen. Was wie die Sinnsuche eines Mannes in der Midlife Crisis beginnt, führt zunächst zu dem ebenso charmanten wie abstrus …
mehrAuf einem abgelegenen Hof in der Auvergne leben eine junge Frau, drei Kinder, ein Dienstmädchen, ein Gehilfe, ein Kuhhirt – und Er, der Baue …
mehr“Er schläft auf der Bank”. So beginnt Marie-Hélène Lafon ihren neuen Roman Die Quellen.
Auf einem abgelegenen Hof in der Auvergne leben eine junge Frau, ihre drei Kinder, ein Dienstmädchen, ein Gehilfe, ein Kuhhirt – und er, der Bauer. Es gibt wenig Abwechslung, einzig an Sonntagen besucht die Familie abwechselnd die tiefer gelegenen Höfe der Eltern. Die Arbeit ist hart aber ihr Hof …
mehrLange Zeit war die Pepys Road im Londoner Süden eine ganz normale Londoner Straße, bewohnt von Arbeitern und kleinen Angestellten. Ganz norm …
mehrLange Zeit war die Pepys Road im Londoner Süden eine ganz normale Londoner Straße, bewohnt von Arbeitern und kleinen Angestellten. Ganz normale kleinbürgerliche Familien lebten dort in ihren Reihenhäuschen, zogen ihre Kinder groß, pflegten den Vorgarten und einen bescheidenen Lebensstil. Der Krieg hatte hier kaum Spuren hinterlassen, und in den 50er und 60er Jahren breitete sich ein besc …
mehrLange Zeit war die Pepys Road im Londoner Süden eine ganz normale Londoner Straße, bewohnt von Arbeitern und kleinen Angestellten. Ganz norm …
mehrLange Zeit war die Pepys Road im Londoner Süden eine ganz normale Londoner Straße, bewohnt von Arbeitern und kleinen Angestellten. Ganz normale kleinbürgerliche Familien lebten dort in ihren Reihenhäuschen, zogen ihre Kinder groß, pflegten den Vorgarten und einen bescheidenen Lebensstil. Der Krieg hatte hier kaum Spuren hinterlassen, und in den 50er und 60er Jahren breitete sich ein besc …
mehrDer Leichnam eines ermordeten Mädchens taucht unversehens wieder aus einem Fluss in Texas auf, und wären da nicht ein paar gute Freunde, es …
mehr»In jenem Sommer hörte Daddy auf, Fische mit dem Telefon oder mit Dynamit zu fangen, stattdessen vergiftete er sie mit grünen Walnüssen.«
Also wenn das nicht einer der vielversprechendsten Anfangssätze ist, dann weiß ich es auch nicht. Und in Joe Lansdales Krimi gibt es eine Vielzahl ähnlich makabrer Sätze, die wie aus dem Lehrbuch für düstere Südstaatenromantik zu stammen scheinen.